Auszeichnungen des Netzwerks und seiner Mitglieder
UPDATE Bundeswettbewerb Aidsprävention 2008
Am 29.10.2008 berichteten wir vom Bundeswettbewerb Aidsprävention 2008
Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wurde in den letzten Wochen bei den Nominierten nachgefragt wie es mit dem Projekt weitergegangen ist.
Nun wurden diese Ergebnisse veröffentlicht unter Gib Aids keine Chance
Direkt zum Bericht zu unserem Projekt "Wer soll es wissen"
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Bundeswettbewerb Aidsprävention 2008
"Neue Wege sehen - neue Wege gehen", unter diesem Motto steht der Bundeswettbewerb Aidsprävention 2008, den die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und dem Bundesministerium für Gesundheit ins Leben gerufen hat.
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PositHlV-Preis der Aids-Hilfe Baden-Württemberg e.V.
Am 07.11.2007 wurde das Netzwerk der Angehörigen von Menschen mit HIV und AIDS mit dem PositHlV-Preis der Aids-Hilfe Baden-Württemberg e.V. geehrt.

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AIDS-Hilfe Baden-Württemberg feiert 20-jähriges Bestehen und vergibt PositHIV-Preis

Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz
07.11.2007 „Wir müssen alle Kräfte bündeln, um die Zahl der Neuerkrankungen auf Dauer wieder zu senken“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Mittwoch (7.11.) bei der Feier zum 20-jährigen Bestehen der AIDS-HILFE Baden-Württemberg. Prävention und Aufklärung seien von zentraler Bedeutung, um den Anstieg von sexuell übertragbaren Krankheiten zu vermeiden. Nach Berichten des Robert-Koch-Instituts stieg die Zahl der HIV-Neuinfektionen zwischen den Jahren 2001 und 2006 wieder stark an. „Dieser Anstieg ist auf das nachlassende Problembewusstsein für HIV und Aids in der Bevölkerung zurückzuführen“, sagte Stolz. „Schutzmaßnahmen werden nicht mehr konsequent genug angewendet.“ Dabei könne - anders als bei anderen tödlichen Krankheiten - die Ansteckung mit Aids durch einen konsequenten Schutz vermieden werden.
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Erika Trautwein erhält für ihren Kampf gegen HIV/AIDS den Bundesverdienstorden
Von Mitarbeiter
Alexander Jungert
Erika Trautwein hat es aus einem Brief erfahren. Am 19. Dezember soll sie in Berlin das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland bekommen. Unterschrift: Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler. „Ich bin aus allen Wolken gefallen“, erinnert sich die 62-Jährige, „und fragte mich: Kann das sein?“
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